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Veröffentlicht am 2. Januar 2011

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Seine Angst vor Spinnen loswerden

Einleitung

Die meisten Menschen werden Spinnen nicht als besonders sympathisch empfinden. In manchen Fällen jedoch kann es zu einer regelrechten Spinnenphobie, auch Arachnophobie genannt, kommen. Beeinträchtigt diese Spinnenphobie den Alltag, sollte man über eine Therapie nachdenken.

Anleitung

  • Besonders verbreitet ist die Konfrontationstherapie, bei der die Angstpatienten in Begleitung eines Psychologen ihrer Spinnenphobie vorerst mit Hilfe von Bildern ausgesetzt werden. In den nächsten Schritten nähert sich der Patient schrittweise an Spinnen an, über Terrarienbetrachtung bis hin zur Berührung einer Vogelspinne. Zusätzlich kann eine Gesprächstherapie erfolgen, bei der die Ursachen der Spinnenphobie erkannt und verarbeitet werden.
  • Ist die Spinnenphobie weniger stark ausgeprägt, kann man außerdem versuchen selbst die Konfrontation mit Spinnen zu suchen und sozusagen den eigenen Schweinehund zu überwinden.
  • Von der weiteren Möglichkeit sich in einen Raum voller Spinnen einsperren zu lassen, um so die Spinnenphobie zu überwinden, wird gemeinhin abgeraten, da die Erfolgsaussichten gering sind und die Begegnung mit den Spinnen im Nachhinein als noch traumatischer Empfunden werden kann.

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