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Hau tu be a Schweinfurter

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

Schweinfurt die 56.000 Einwohner Stadt am Main, ist bekannt für ihre Industrie und wurde im schon zur dynamischsten Stadt Deutschlands gekürt. Schweinfurt liegt im schönen Unterfranken. Außerdem ist sie besonders bekannt durch ihre Industrie, viele namhafte Firmen haben sich in der Kleinstadt niedergelassen und sie bietet mehreren tausend Bewohnern einen sicheren Arbeitsplatz. Außerdem ist es dem Jahre 2000 eine Kulturstadt. Durch das Georg-Schäfer-Museum hat Schweinfurt eine der berühmtesten Sammlungen deutscher Malerei aus dem 19. Jahrhundert. Doch was muss man tun um ein Schweinfurter zu werden, welche Voraussetzungen sollte man mitbringen um in dieser Stadt zu leben. Ein richtiger Schweinfurter zu sein, davon träumen viele, doch wie wird man überhaupt ein waschechter?


Das Rückert Denkmal
Das Rückert Denkmal

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[bearbeiten] Anleitung

Grundvoraussetzung um hier zu Leben ist wohl ein Haus oder eine Wohnung in der man sich niederlässt und von der man aus die Stadt genießen kann. Hier bieten sich Wohngebiete wie die Haardt, die Eselshöhe, der Bergl, der Deutschhof, die Innenstadt etc. Welches Wohngebiet nur das richtige für einen ist muss jeder für sich selber entscheiden, doch meist genügt eine kurze durchfahrt und man weiß wo man sich geborgen fühlt. Aber nicht nur in dem richtigen Viertel muss man wohnen um Schweinfurter zu sein, sondern auch die richtigen Sehenswürdigkeiten kennen. Eigentlich kann man mit jedem Alter nach Schweinfurt ziehen es ist für jung und alt etwas geboten, die einzelnen Möglichkeiten um Schweinfurter zu werden für die verschiedenen Altersgruppen sind vielzählig.



[bearbeiten] Essen & Trinken

Geht der typische Schweinfurter auswärts essen, so kann er auf eine reiche Auswahl von Lokalen zugreifen. Soll es ein kleiner Snack sein, so geht der SW'ler gerne zum Grill 17 oder ins Anlitz, Schweinfurts bekanntesten Bratwurstlokalen. Schweinfurt ist übrigens Teil des Bratwurstäquators. Soll es ein Stück Kuchen und Kaffee sein, so geht er gerne in die Konditorei Schreier am Marktplatz oder auch ins Vorndran. Für das wohl beste Preis-Leistungsverhältnis in ganz Schweinfurt sucht man das Schießhaus auf, in dem es riesige Schnitzel mit Pommes für unter 7 Euro gibt. Serviert wird alles im wunderschönen Biergarten im Norden Schweinfurts. Auch die Stadiongaststätte wir gerne mit Ihren XXL Riesengerichten und Fränkische Küche mit großen Biergarten besucht (die halbe Bier 2,- €, die Maß Bier 4,- €). Von Vorteil ist auch, der Lieferservice Nachtschwärmer der bis 05.00 Uhr früh liefert.

Die Gaststätte "Stadt Kissingen" in der Niederwerrner Straße ist ebenfalls eine gute Adresse, was Riesenportionen bei sehr gutem Geschmack zu fairen Preisen betrifft. Das "Kissinger Höfle"- der gemütliche Biergarten dieses Lokals - ist in den Sommermonaten der Geheimtipp schlechthin!

Doch am liebsten geht der Schweinfurter immer noch in eine gut-bürgerliche Gaststätte. Besonders hervorzuheben sind hier das Brückenbräu, der Zeppelin, die Weinstube Hess, der Gasthof Mangold, die Gaststätte "Hornpfad" oder die alte Reichsbank, die teilweise jahrzehntelange Wirtshaustradition pflegen. Wer hochklassig, kulinarisch schlemmen möchte, kann dies im relativ neuen Kings&Queens tun, im alteingesessenen Hotel Ross oder in der Kugelmühle (ehemaliges Casino im FAG Gelände) die alle über die Stadtgrenzen hinaus für höchste Qualität bekannt sind.

Dank des hohen Migrantenanteils an der Bevölkerung gibt es in Schweinfurt auch zahlreiche ethnische Restaurants, allen voran türkische Restaurants. Es gibt aber auch spanische, indische, chinesische und natürlich griechische und italienische Gaststätten, die Schweinfurts Angebot komplettieren.

Um seine Speisen herunter zu spülen, greift der Schweinfurt natürlich auch gerne auf lokale Produkte zurück. Das geht zum einen mit einem edlen Tropfen des bekannten Frankenweins oder mit dem Bier der schweinfurter Brauerein Roth Bier und Brauhaus Schweinfurt. Auch der schweinfurter Sekt "Stadtkrone" ist zu empfehlen. Wer es nicht so gern alkoholisch hat, kann auch auf Kicx, ein Spezi-Replika des Brauhaus Schweinfurt zurückgreifen.

Das typische Schweinfurter Gericht ist sicherlich die "Original Schweinfurter Schlachtschüssel". Hier wird ein Schwein ausgenommen, in einem großen Kessel gekocht. Anschließend wird es geschnitten und dem Gast in einzelnen Gängen auf Holzplatten (nicht auf Tellern!!) serviert. Dazu gibt es Brot, Merretich und Sauerkraut, und man trinkt Apfelmost. Begleitet wird das Ganze meist von einem Alleinunterhalter, der volkstümliche Lieder singt und so die Stimmung anheizt. Zwischen den Gängen wird ein Schnaps getrunken. Das Besondere an der Schlachtschüssel ist, dass von Bauchfleisch über Innereien bis hin zur Schweinsnase beinahe alle Teile des Schweins verzehrt werden. Zur Belustigung wird der Schweineschwanz mit einer Sicherheitsnadel versehen und sobald man es schafft ihn an einem anderen Gast zu befestigen wird laut gerufen: "ER HÄNGT!"

Die Schlachtschüssel wird saisonal bedingt nur in Herbst und Winter angeboten.

[bearbeiten] Sport

Kaum eine andere Stadt vergleichbarer Größe hat eine Bevölkerung mit so mannigfaltigen sportlichen Interessen. Der waschechte Schweinfurter übt keine bestimmte Sportart aus, dazu ist das Angebot viel zu groß. Neben dem FC Schweinfurt 05, der auf Nationalspieler und eine Bundesligavergangenheit zurückblicken kann, sind in Sachen Fußball die FTS Schweinfurt und die DJK recht erfolgreich. Wer sich einen echten Schweinfurter nennen will, muss auf jeden Fall einmal ein Spiel des FC 05 angesehen haben. Die Spieler werden liebevoll auch Schnüdel genannt. Doch auch Basketball wird in Schweinfurt geboten, von der DJK Mc Café Schweinfurt, der Basketballmannschaft der DJK Schweinfurt. Im Tennis feiert derzeit die TG Schweinfurt große Erfolge, vor einigen Jahren jedoch war das Aushängeschild der Stadt der Verein Weiß-Blau Schweinfurt, der mit Spitzenspielerinnen wie Justin-Henin bis in die Bundesliga vordrang. Die Schweinfurter Jugend wendet sich hauptäschlich den Sportarten Skateboard und BMX zu. Im brandneuen Skaterpark an der alten Stadtmauer finden sich jeden Tagb dutzende Jugendliche, die ihrem Hobby fröhnen. Nahe dem Eisstadion im Hainig, in dem sich Möglichkeiten zum Iceskaten finden und der ERV Schweinfurt, liebevoll die Mighty Dogs genannt, seine Heimspiele austrägt, findet sich eine Anlage für BMX Fahrer, die von engagierten Jugendlichen selbst geplant und angelegt wurde. Doch auch vom obligatorischen Tanzkurs, bis hin zum Rudern sind in Schweinfurt beste Möglichkeiten gegeben.

Ein echter Schweinfurter zeigt sich nicht darin, in welcher Sportart er aktiv ist, sondern, dass er aktiv ist.

[bearbeiten] Verkehr

Natürlich besitzen die meisten Schweinfurter ein Auto, um ihre zahlreichen Freunde in den schnuckeligen Dörfern in und um Schweinfurt (ca 20km Radius) zu besuchen.

Doch auch den Stadtverkehr - wie etwa den Weg zur Arbeit oder einen Besuch in der "City" - kennt die schöne Stadt. Zahlreiche Parkmöglichkeiten sind vorhanden, auch Parkhäuser sind sehr beliebt. Hier ein kleiner Tipp: mit der "neistell Kadd'n", die man beim Bürgerservice im Rathaus erhält, kann man in jedem Parkhaus kostengünstig und billiger als normal parken. Im Großen und Ganzen halten sich die Parkgebühren in der Innenstadt jedoch in Grenzen, nach 18 Uhr (samstags nach 14 Uhr, sonntags den ganzen Tag) parkt man sogar um sonst, was wohl nicht in jeder Stadt der Fall ist!

Wer einen kurzen Ausflug in die Innenstadt machen möchte, sich jedoch die Mühe des Parkplatzsuchens ersparen will, der kann auch auf einen der "Schweinfurter Stadtbusse" zurückgreifen. Diese sind an ihrer grünen Farbe sehr leicht zu erkennen. Zahlreiche Haltestellen führen von jedem Stadtteil (und auch von den umliegenden Dörfern) direkt in die Innenstadt, zum ROSSMARKT. Genau dieser ist für jeden Schweinfurter ein sehr bekannter und wichtiger Platz. Er gilt nicht nur als beliebter Treffpunkt für Menschen aller Art, sondern bietet auch öffentliche Toiletten (Achtung: eine Gebühr wird jedoch erhoben - als Geheimtipp empfehlen sich die Örtlichkeiten im Modehaus Wöhrl!). Zur Stadtbusnutzung sei jedoch noch erwähnt: Es empfiehlt sich stets pünktlich an der Bushaltestelle zu sein, denn schweinfurter Busfahrer sind immer in Eile und warten niemals auf zu spät kommende, potentielle Mitfahrer. Eine weitere Besonderheit ist, dass man die Fahrkarte beim Busfahrer vorzeigen und stempeln lassen muss. (Es gibt keine automatischen Fahrkartenstempel in den Bussen, wie das in anderen Städten der Fall ist!)

Am Rossmarkt angekommen, stehen einem alle Möglichkeiten offen: Ein Besuch in der attraktiven Innenstadt? Ein Gang ins Museum? Ein kulinarischer Besuch in der Markthalle? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Doch manches Mal will auch der sonst so mufflige Schweinfurter mehr von der Welt sehen. Dann begibt er sich in sein Auto und fährt gen Süden - nach Italien, vielleicht an den Gardasee oder an die Adria - nach "Schweinfurt Süd". Denn immer und überall im Urlaub trifft man auf mindestens einen Mit-Schweinfurter. Und - wie's der Zufall will - kennt ihn auch noch (über einige Ecken). Dann freut man sich und trinkt einen aus der Heimat mit eingeführten Frankenwein, oder ein RothRunner.

Wer jedoch Benzin sparen möchte, kann auch auf Reisen mit der Bahn setzen. Schweinfurt bietet hierfür gleich 3 Bahnhöfe (Stadtbahnhof, Mitte, Hauptbahnhof). Leider ist keiner davon ein ICE-Bahnhof, und so muss man für Fernreisen zunächst nach Würzburg oder Bamberg fahren; beides ist etwa eine halbe bahn-Stunde entfernt.

Die umliegenden Dörfer kann man mit einem OVF-Bus erreichen. Dieser hat seinen Zentralpunkt am Hauptbahnhof (nicht am Rossmarkt), hält jedoch auch mit fast jedem Bus an der Heilig-Geist-Kirche (nähe Rossmarkt). Die OVF-Busse sind leicht von den Stadtbussen zu unterscheiden, denn sie sind rot (nicht grün) und haben im Normalfall die weiße Aufschrift "OVF".

Wie man sieht, sind Schweinfurter immer mobil - ob mit dem Auto, dem Roller, dem Rad oder dem Bus. Schweinfurt ist dynamisch!

Stadtplan mit Index ([nach OSM Lizenz]http://www.openstreetmap.org/) zur freien Verfügung: [Plan]http://www.sankt-lukas.de/Files/007330_2010-01-09_15-53_Schweinfurtganz.pdf [Index]http://www.sankt-lukas.de/Files/007319_2010-01-09_14-52_Schweinfurt_index.pdf erstellt mit [MapOSMatic]http://www.maposmatic.org/

[bearbeiten] Für die Kleinen

Um als kleiner Schweinfurter ins Bürgerregister eingetragen zu werden muss man auf jeden Fall folgende Sachen gesehen und erlebt haben in Schweinfurt:

[bearbeiten] der Waldspielplatz

Der Waldspielplatz ist meist für die kleinen Stadtanwerber ein MUSS, hier findet man vom Reh bis zum Bison alles, auch die Möglichkeit zu spielen ist ausreichend Vorhanden, mit den zwei großen Spielplätzen und dem kostenlosen Freibad ist der Waldspielplatz das TO GO Ziel für die 2-11 Jährigen.


[bearbeiten] der Spielbus-Max

Der Spielbus-Max ist die rundum Attraktion für die Kinder, der Bus fährt mit allerlei Spielzeug durch die Stadt und klappert alle Wohnviertel ab und bietet den Anwerben die Möglichkeit kostenlos mit Spielzeug zu spielen und neue Freunde zu finden. Geschultes Personal sorgt für die Nachmittagsbetreuung der Kinder.

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